Leben und Vorsorgen

Jetzt leben. Später auch.

Leben und Vorsorgen ... mit der Finanz- und Vorsorgeberatung von Andreas Kissel

Vorsorgen

Wie können Sie sich am besten absichern? Entsprechen Ihre abgeschlossenen Verträge noch Ihrem persönlichen Bedarf? Was ist sinnvoll?

Die eigene Altersvorsorge wird meist mit dem Einstieg in den Beruf thematisiert. Genau da, wo man die neue finanzielle Freiheit geniessen will. Doch ein kleiner Verzicht kann später große Wirkung haben.

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Leben und Vorsorgen

Zur erfolgreichen Umsetzung eines Zieles bedarf es einer gut durchdachten und auf dieses Ziel abgestimmten Planung. Bei Zielen unterschiedlicher Fristigkeiten und unterschiedlichem finanziellen Bedarf ist es daher wichtig, wirklich alle dazugehörigen Faktoren einzubeziehen. Eine ganzheitliche Analyse und Planung berücksichtigt neben dem wirtschaftlichen Erfolg auch die finanzielle Absicherung.

Kurzum: SPAREN und ABSICHERUNG gehören zusammen. Die Absicherung existenzieller Risiken steht dabei im Vordergrund - weitere Risiken sind individuell zu prüfen.

Privathaftpflicht als Altersvorsorge? Klar. Kaputt gehen kann mal schnell etwas. Da können auch schnell mal ein paar tausend Euro zusammen kommen. Lange zahlen für einmal Missgeschick? Eine Privathaftpflicht kann da der Retter in der Not sein.

Krankenversicherung als wesentliche Stütze der eigenen Arbeitskraft? Nur wer fit und gesund ist, fühlt sich rundum wohl. Ob gesetzlich oder privat krankenversichert hängt von den persönlichen Rahmenbedingungen ab.

Schwere Krankheiten, Berufsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit
beeinträchtigen nicht nur in qualitativer Weise unser Leben. Auch die finanziellen Folgen sind erheblich. Die Absicherung dieser Risiken schützt auch das Vermögen von Familie und Angehörigen.

Eine Unfallversicherung gleicht die Auswirkungen finanzieller Einbußen, hohe einmalige Kosten aber auch den Verlust an Lebensqualität aus. Ihre finanziellen Leistungen bilden häufig auch das Startkapital für eine neue Existenz. 

Todesfallabsicherung als Eigentumsvorsorge? Man möchte sich nur sehr ungern mit dem eigenen Tod beschäftigen. Um die Familie vor großen finanziellen Sorgen zu bewahren ist dies allerdings ratsam. Auch im Rahmen einer Immobilienfinanzierung.

Ihre Zukunft

Die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung steht in Anbetracht der gravierenden Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung vor dem Kollaps und wird zukünftig nicht in der Lage sein, eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung im Ruhestand zu gewährleisten. Die gesetzliche Rente wird in der Zukunft nur noch als Basis-Sicherung dienen. Wer sich bei der finanziellen Planung seines Lebensabends allein auf die gesetzliche Rente verlässt, wird im Alter erhebliche Abstriche vom gewohnten Lebensstandard hinnehmen müssen. Die Versorgungslücke, also die Differenz zwischen bisherigem Einkommen und ausgezahlter Rente, welches der Rentner benötigt um seinen Lebensstandard zu halten - wird in den kommenden Jahren immer weiter auseinanderdriften.

Demografie

Sinkende Geburtenrate, steigende Lebenserwartung und steigendes Durchschnittsalter sind drei wesentliche Faktoren der demografischen Entwicklung. Diese haben in Deutschland entscheidenden Einfluss auf die Rentenversorgung. In Zukunft muss eine immer kleiner werdende Gruppe von Einzahlern eine immer größer werdende Anzahl von Rentnern mitfinanzieren. Um dies zu erreichen, müssten die Beiträge zur gesetzlichen Rente deutlich über dem heutigen Niveau liegen. Die Folgen des demographischen Wandels sind bereits abzusehen. Die Alterung der Gesellschaft hat weit reichende Auswirkungen auf das Wirtschafts- und Sozialsystem.

http://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/

Es ist daher wichtig sich frühzeitig Gedanken darüber zu machen, wie die Versorgungslücke im Alter bereits jetzt durch eigene Initiativen gedeckt werden kann. Die Uhr tickt und mit jedem verflossenen Jahr wird der Aufwand für die eigene Vorsorge größer.

... sind Grundvoraussetzungen um Ziele zu erreichen

In regelmäßig wiederkehrenden Gesprächen werden dabei Ausgangs- und Zielpositionen ausführlich besprochen und angepasst.

Welches sind Ihre großen finanziellen Risiken? Wie können Sie diese am besten absichern? Entsprechen Ihre bereits vor Jahren abgeschlossenen Verträge noch Ihrem persönlichen Bedarf? Wie versichern Sie sich sinnvoll? Ich gebe Ihnen Antworten zu folgenden Versicherungssparten:

  • Haftpflichtversicherung
  • Berufsunfähigkeitsschutz
  • Dienstunfähigkeitsschutz
  • Krankenversicherung - privat / gesetzlich
  • Pflegeversicherung
  • Unfallversicherung
  • Todesfallschutz
  • Hausrat- und Glasversicherung
  • Wohngebäudeversicherung
  • Rechtsschutzversicherung
  • KfZ-Versicherung

Auf was zu achten ist

Die Bedingungswerke entscheiden darüber, ob Ihr Versicherungsschutz günstig ist oder Sie im Leistungsfall teuer zu stehen kommt. Ich weise Sie auf solche Stolperfallen hin.

Ihre Zukunft

Die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung steht in Anbetracht der gravierenden Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung vor dem Kollaps und wird zukünftig nicht in der Lage sein, eine ausreichende Versorgung der Bevölkerung im Ruhestand zu gewährleisten. Die gesetzliche Rente wird in der Zukunft nur noch als Basis-Sicherung dienen. Wer sich bei der finanziellen Planung seines Lebensabends allein auf die gesetzliche Rente verlässt, wird im Alter erhebliche Abstriche vom gewohnten Lebensstandard hinnehmen müssen. Die Versorgungslücke, also die Differenz zwischen bisherigem Einkommen und ausgezahlter Rente, welches der Rentner benötigt um seinen Lebensstandard zu halten - wird in den kommenden Jahren immer weiter auseinanderdriften.

Demografie

Sinkende Geburtenrate, steigende Lebenserwartung und steigendes Durchschnittsalter sind drei wesentliche Faktoren der demografischen Entwicklung. Diese haben in Deutschland entscheidenden Einfluss auf die Rentenversorgung. In Zukunft muss eine immer kleiner werdende Gruppe von Einzahlern eine immer größer werdende Anzahl von Rentnern mitfinanzieren. Um dies zu erreichen, müssten die Beiträge zur gesetzlichen Rente deutlich über dem heutigen Niveau liegen. Die Folgen des demographischen Wandels sind bereits abzusehen. Die Alterung der Gesellschaft hat weit reichende Auswirkungen auf das Wirtschafts- und Sozialsystem.

http://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/

Es ist daher wichtig sich frühzeitig Gedanken darüber zu machen, wie die Versorgungslücke im Alter bereits jetzt durch eigene Initiativen gedeckt werden kann. Die Uhr tickt und mit jedem verflossenen Jahr wird der Aufwand für die eigene Vorsorge größer.

Einen Ruhestand ohne finanzielle Sorgen wird es mit der gesetzlichen Rente allein nicht mehr geben, denn immer weniger Beitragszahler müssen immer mehr Rentner finanzieren. Damit man im Alter dennoch ausreichend versorgt ist, wird die zusätzliche private Altersvorsorge immer wichtiger.

 

Basis-Rente / Rürup-Rente

Mit Einführung des Alterseinkünftegesetzes (AltEinkG) durch den Gesetzgeber im Jahr 2005 wurde die Basis-Rente ("Rürup-Rente") geschaffen. Das Konzept der Basisrente orientiert sich dabei eng an den Prinzipien der gesetzlichen Rentenversicherung. So soll sichergestellt werden, dass dieses Vorsorgeprodukt ausschließlich zur Altersversorgung verwendet wird.

Gemeinsam mit den Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung sind die Beiträge zur Basisrente steuerlich abzugsfähig. Im Jahr 2014 können 78 Prozent der Vorsorgebeiträge steuerlich abgesetzt werden. Der Prozentsatz erhöht sich in den kommenden Jahren jeweils um zwei Prozent, bis zur vollen Absetzbarkeit im Jahr 2025. Bei Singles maximal 20.000 Euro, bei Verheirateten 40.000 Euro.

In den Genuss der staatlichen Basisrenten-Förderung kommen grundsätzlich alle einkommensteuerpflichtigen Personen, die ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben.

 

Riester-Rente

Wer mit einer Riester-Rente vorsorgt, zahlt Beiträge in bestimmter Höhe ein und erhält dafür staatliche Zulagen. Die Aufwendungen sind darüber hinaus steuerlich absetzbar.

Die Riesterförderung besteht aus zwei Teilen: der staatlichen Zulage (Grund- und Kinderzulage) und dem Sonderausgabenabzug. Für den maximalen Steuervorteil ist der Höchstbeitrag notwendig (1.946 Euro jährlich). Bei einer geringeren Sparleistung als dem Mindestbeitrag wird die Zulage anteilig gekürzt. Der Sonderausgabenabzug für Riesterbeiträge gilt nach § 10a EStG für jeden unmittelbar Zulagenberechtigten. Dabei erfolgt die Erstattung der Steuerersparnis gemäß Einkommensteuerbescheid aufs Konto.

Vier Durchführungswege sind möglich: Rentenversicherung, Banksparplan, Fondssparplan und Bausparvertrag. Nur zertifizierte Riester-Verträge werden staatlich gefördert. Alle Personen, die Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen, sind förderberechtigt.

Krankenversicherung

In Deutschland gibt es zwei Arten von Krankenversicherungen: die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die private Krankenversicherung (PKV). Rund neunzig Prozent aller Deutschen sind Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse. Für den Übertritt in eine private Krankenversicherung gelten bestimmte Rahmenbedingungen.
Gesetzliche Krankenversicherung - GKV

Gesetzliche Grundlage ist das fünfte Buch des Sozialgesetzbuchs (SGB V). Versicherungspflichtig sind insbesondere abhängig Beschäftigte und Studenten. Die Beitragsbelastung erfolgt nach dem Solidaritätsprinzip, prozentual nach dem Arbeitsentgelt, bis maximal zur Beitragsbemessungsgrenze (45.900 Euro in 2012; 47.250 Euro ab 2013) - wer mehr verdient, zahlt auch mehr. Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen sind beitragsfrei mitversichert. Derzeit gilt der einheitliche Beitragssatz von 15,5 Prozent für alle Kassen. Dabei sind die Leistungen der GKV zu 95 Prozent identisch, Zusatzleistungen sind kassenabhängig, bezahlt wird das medizinisch Notwendige.
Private Krankenversicherung - PKV

Die Rechtsgrundlagen der PKV basieren auf unterschiedlichen gesetzlichen Vorgaben, Richtlinien und Vereinbarungen. Freiwillig versicherte Arbeitnehmer mit einem Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (in 2012 = 50.850 Euro; ab 2013 = 52.200 Euro), Beamte, Selbstständige und Freiberufler sowie unter bestimmten Voraussetzungen Studenten, können in eine private Krankenversicherung wechseln. Geschlecht, Eintrittsalter, Gesundheitszustand, Beruf und persönlicher Leistungsumfang bestimmen dabei den Beitrag. In der PKV zahlt jeder Versicherte seinen eigenen Beitrag.
Bei einem Einkommen unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze, beispielsweise nach dem Studium zum Berufseinstieg, bieten sogenannte Optionstarife die Möglichkeit, sich frühzeitig das Recht für einen optionalen späteren Wechsel in die private Krankenversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung zu sichern. Die Vorteile eines Optionstarifes: geringes Eintrittsalter und damit ein in der Regel guter Gesundheitszustand ermöglichen einen problemlosen Zugang zur privaten Krankenversicherung.
Zusatzversicherungen

Mit Zusatzversicherungen im ambulanten, stationären oder zahnmedizinischen Bereich im können die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse nach persönlichem Bedarf ergänzt werden. Erstattet werden beispielsweise Heilpraktikerleistungen, Vorsorgeuntersuchungen, hochwertiger Zahnersatz, kieferorthopädische Leistungen, Einbett- oder Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung.
Über Pflegezusatztarife - Pflegetagegeld, Restkosten oder Pflegerente - lassen sich die im Pflegefall entstehenden Kosten absichern.

Sie wollen sich den Traum vom Eigenheim erfüllen? Sie haben sich für eine Wohnung oder ein Haus entschieden? Damit der Traum vom Eigenheim kein Luftschloss bleibt, ist eine gründliche Planung wichtig.

    Wie viel Immobilie kann ich mir leisten?
    Wie viel Eigenkapital ist sinnvoll?
    Wie strukturiere ich meine Finanzierung?
    Kann ich bestehende Verträge sinnvoll "einbauen"?
    Welche Zinsfestschreibung ist ratsam?
    Wie kann ich meinen Partner und mich im Falle der Berufsunfähigkeit  oder im Todesfall absichern?

Diese und ähnliche Fragen kläre ich mit Ihnen, um mit Ihnen gemeinsam eine optimale Lösung und eine maßgeschneiderte Baufinanzierung für Sie zu erstellen.
Flexible Produkte für individuelle Bedürfnisse

    Darlehen für alle Finanzierungsgründe:
    Kauf, Neubau, Anschlussfinanzierung
    Zinsbindung von 1 Monat bis 30 Jahre
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ImmobilienScout24 ist der größte deutsche Internet-Marktplatz für Immobilien. Daher ist das Portal für viele zukünftige Eigentümer erste Anlaufstelle bei Suche nach Ihrer Traumimmobilie. Bei der Umsetzung Ihrer Finanzierung stehe ich Ihnen als unabhängiger Finanzierungsberater in Mainz gerne zur Verfügung. Mein Leistungsspektrum sowie meine Referenzen finden Sie im Portal unter ImmobilienScout24+Andreas Kissel.
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Beim Immobilienkauf zählt nicht allein die günstigste Zinskondition. Eine qualifizierte Beratung zum Finanzierungskonzept und ein persönlicher Ansprechpartner - von der Antragstellung bis hin zur letzten Auszahlung - sind von wesentlicher Bedeutung.
Das zeigt auch das aktuelle Ranking in der aktuellen Juli-Ausgabe des Finanzmagazins Cash.

Top-Berater_Cash_07.2012.pdf